Chronik» Erdbeben Myanmar Frau in Myanmar nach 90 Stunden aus Trümmern gerettet Mehr als 90 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist eine Frau lebend aus den Trümmern geborgen worden. Die Frau Anfang 60 sei in der Hauptstadt Naypyidaw nach ihrer Rettung ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die örtliche Feuerwehr am Dienstag mit, dem vierten Tag nach der Katastrophe. Durch das Beben waren nach Angaben der Militärregierung von Myanmar vom Montag mehr als 2.700 Menschen getötet worden.
Chronik» Erdbeben Beben in Südostasien – Erneut Hochhäuser in Bangkok evakuiert In Bangkok sind am Montag zu Mittag (Ortszeit) zahlreiche Hochhäuser evakuiert worden, nachdem Nachbeben zu spüren waren. Drei Tage nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 mit Epizentrum in Myanmar kommt die Erde noch nicht zur Ruhe – vor allem in Myanmar gibt es immer wieder leichtere Nachbeben. Die Rettungs- und Sucharbeiten in beiden Ländern dauerten an. Vor allem im Krisenland Myanmar, wo eine Militärjunta regiert, ist die Situation unübersichtlich.
Chronik» Notfallmaßnahmen Such- und Bergungsarbeiten nach Erdbeben in Südostasien Nach dem verheerenden Erdbeben von Myanmar setzen in Südostasien Rettungskräfte die Such- und Bergungsarbeiten fort. Die Zahl der bestätigten Toten in der thailändischen Hauptstadt Bangkok stieg auf 17. 83 Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden am Sonntag mit. Zudem wurden 32 Verletzte gemeldet. In Myanmar starben infolge des Erdbebens nach offiziellen Angaben mehr als 1600 Menschen, die tatsächliche Opferzahl dürfte aber noch höher liegen.
Chronik» Naturkatastrophe Mehr als Tausend Tote nach Erdbeben in Myanmar Die Zahl der offiziell bestätigten Todesopfer nach dem Erdbeben in Myanmar ist auf mehr als 1.000 angestiegen. Experten rechnen jedoch mit einer deutlich höheren Zahl. Die Militärführung des südostasiatischen Landes gab im Staatsfernsehen zudem bekannt, dass die Zahl der Verletzten bei mehr als 2.370 liege.
Chronik» Erdbeben VIDEO| Nach Erdbeben in Thailand und Myanmar: Viele Todesopfer befürchtet – LIVE-Ticker Heimische Hilfsorganisationen befürchten nach dem Erdbeben in Myanmar und Thailand Tausende Opfer. „Bei dieser Erdbebenstärke ist leider mit zahlreichen Toten und Verletzten zu rechnen, die Not in der Region ist groß. Die Menschen stehen vor dem Nichts und benötigen dringend unsere Hilfe“, heißt es vom Roten Kreuz. „Jetzt zählt jede Minute.“
Videos» Erdbeben Bangkok: Pools auf Dachterrassen schwappen über Ein schweres Erdbeben hat am Freitag die thailändische Hauptstadt Bangkok erschüttert. Ein in Bau befindliches Hochhaus stürzte ein, ein Baukran brach zusammen und unzählige Schwimmbecken auf den Dachterrassen der Hochhäuser schwappten durch die Schwankungen über.
Chronik» Erdbeben Thailand: So hat ein Südtiroler das Erdbeben erlebt Ein starkes Erdbeben erschütterte am Freitag zur Mittagszeit Thailand – vor allem die Hauptstadt Bangkok mit einer Stärke von 7,3. Aber auch weiter im Norden des Landes sei die Erschütterung deutlich zu spüren gewesen, sagt der Kalterer Peter Heidegger (27), der seit längerem in Thailand lebt.
Chronik» Erdbeben Südtiroler in Thailand: „Plötzlich wackelten Tische, Stühle, Girlanden“ Thomas Feichter aus Taisten (42) war zum Zeitpunkt des Erdbebens in Mae Sot, im Nordwesten Thailands, knapp 500 Kilometer von Bangkok entfernt.
Videos» Erdbeben Bangkok: Hochhaus stürzt ein Das schwere Erdbeben in Südostasien hat in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ein Hochhaus einstürzen lassen. Das Gebäude im Stadtteil Chatuchak befand sich noch in der Bauphase.
Chronik» Naturkatastrophe VIDEO | Heftiges Erdbeben erschüttert Bangkok – Notstand ausgerufen – LIVE-Ticker In Südostasien hat die Erde gebebt: Vor allem Thailand und das Nachbarland Myanmar waren besonders stark von dem Beben betroffen. In Bangkok sollen insgesamt 81 Arbeiter verschüttet worden sein, 3 davon konnten nur noch tot geborgen werden. Der Notstand wurde ausgerufen.
Chronik» Schrecklicher Verdacht Von Eizellen-Mafia verschleppt: Frauen auf Farm mit Hormonen gemästet Frauen aus Thailand sollen in einer illegalen Einrichtung in Georgien systematisch ausgebeutet worden sein. Berichten zufolge wurden sie gezielt mit Hormonen behandelt. Regelmäßig seien ihnen Eizellen entnommen worden. Diese sollen dann weiterverkauft worden sein.
Chronik» Luftverschmutzung Gefährlicher Smog in Bangkok: Giftige Wolke über der Metropole Die dramatischen Feinstaubwerte in Bangkok machen den Behörden zunehmend Sorge. Seit Tagen hängt eine giftige Glocke aus Smog über der Metropole. Jeder Atemzug wird gerade zum Gesundheitsrisiko, bei vielen kratzt der Hals. Zeitweise lag Bangkok in der Statistik der Städte mit der weltweit schlimmsten Luftverschmutzung, die das Schweizer Unternehmen IQAir veröffentlicht, auf Rang 4 . In Südostasien war die Luft nur im vietnamesischen Ho-Chi-Minh-Stadt noch schlechter.
Chronik» Explosion 3 Tote und viele Verletzte nach Explosion bei Festival in Thailand Bei einer Explosion auf einem Festival im Westen Thailands sind Medienberichten zufolge mindestens 3 Menschen getötet und 48 weitere verletzt worden.
Chronik» Unwetter Mönch in Thailand bringt Hilfe für Flutopfer mit Elefanten Ungewöhnliche Hilfsaktion für Hochwasser-Opfer in Thailand: Ein Mönch aus einer der bekanntesten Tempelanlagen von Chiang Mai hat Hilfsgüter auf zwei Elefanten gepackt und ist auf den Dickhäutern zu Bewohnern in besonders betroffenen Gebieten geritten. Damit habe der Geistliche, der unter dem Namen Monk Odd bekannt ist, vielen Menschen eine Freude in der Not machen wollen, schrieb die Nachrichtenseite „The Thaiger“.
Chronik» Unwetter Thailand: Hochwasser verschärft sich – 2 Elefanten verenden in Fluten Rund um die weltberühmte Tempelstadt Chiang Mai im Norden Thailands hat sich die Hochwasserlage weiter verschärft. Der Pegelstand des Ping River, der durch die Stadt fließt, sei auf 5,30 Meter gestiegen, der höchste Stand seit 50 Jahren, meldete die „Bangkok Post“. Mindestens 2 Elefanten aus einem Elefantencamp ertranken in den Fluten. Das Wasser stand vielerorts einen Meter hoch. Anrainer und Touristen in den betroffenen Vierteln sollten in Sicherheit gebracht werden.
Chronik» Tragödie 23 Tote bei Schulbus-Brand in Thailand – Fahrer stellte sich Nach dem verheerenden Brand in einem Schulbus in Thailand mit vielen Toten hat sich der Fahrer der Polizei gestellt. Der 48-Jährige war zunächst geflohen, nachdem es ihm nicht gelungen war, die Flammen mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen, wie die Zeitung „Kahosod“ unter Berufung auf die Polizei berichtete. Bei dem Feuer waren am Dienstag nach Behördenangaben 23 Insassen ums Leben gekommen: 20 Kinder und 3 Lehrerinnen.
Chronik» Verkehrsunfall Bis zu 25 Tote bei Schulbus-Unglück in Thailand befürchtet Bei einem Schulbus-Unfall in Thailand sind bis zu 25 Menschen ums Leben gekommen. Der Bus, in dem sich 44 Schüler und Lehrer auf einer Klassenfahrt befanden, war nach offiziellen Angaben am Dienstag auf einer Autobahn im Norden der Hauptstadt Bangkok in eine Begrenzung gekracht und in Brand geraten. Laut Verkehrsminister Suriya Jungrungreangkit war die Zahl der Todesopfer unklar, 25 Menschen würden vermisst.
Chronik» Hochwasser Überflutungen in thailändischem Touristenhotspot Chiang Mai Die bei Touristen aus aller Welt beliebte Stadt Chiang Mai im Norden von Thailand steht nach sintflutartigen Regenfällen unter Wasser. Der über die Ufer getretene Ping River habe in der Nacht den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht, berichtete die Zeitung „Bangkok Post“ unter Berufung auf die Stadtverwaltung.
Chronik» Naturgewalten Schwere Flut in Vietnam und Thailand nach Taifun: viele Tote Vietnam und Thailand kämpfen nach dem Taifun „Yagi“ und tagelangem Starkregen mit heftigen Überflutungen. Vor allem im Norden von Vietnam sind die Zerstörungen gewaltig.
Chronik» Naturkatastrophe Mindestens 197 Tote durch Taifun „Yagi“ in Vietnam In Vietnam wird das Ausmaß der Zerstörung durch den heftigen Taifun „Yagi“ immer deutlicher. Die Zahl der Toten sei mittlerweile auf 197 gestiegen, teilte der Katastrophenschutz mit. Fast 130 Menschen werden nach Erdrutschen und Sturzfluten noch vermisst.
Politik» Politisches System Paetongtarn Shinawatra ist Thailands Ministerpräsidentin Thailands König Maha Vajiralongkorn hat die Tochter des ehemaligen Regierungschefs Thaksin Shinawatra, Paetongtarn Shinawatra, offiziell zur neuen Ministerpräsidenten ernannt. Die 37-Jährige erhielt bei einer Zeremonie in der Hauptstadt Bangkok am Sonntag die schriftliche Anordnung des Königs zur Bildung einer neuen Regierung. Das Parlament hatte sie bereits am Freitag zur neuen Ministerpräsidentin gewählt.
Videos» Thailand Wegen TikTok: Teenager lehnt sich aus Zug und knallt gegen Pfosten Das war richtig dumm: In Thailand lehnt sich eine junge Frau rücklings aus der offenen Tür eines Zuges, ihre Begleitung filmt die lebensgefährliche Aktion für ein TikTok-Video. Dann knallt die 19-Jährige mit dem Kopf gegen einen Metallpfosten – und fällt aus dem fahrenden Zug. Die Urlauberin aus Malaysia wurde ins Krankenhaus gebracht.
Politik» Parlament Neue Regierungschefin in Thailand gewählt Nur zwei Tage nach der Absetzung des thailändischen Ministerpräsidenten Srettha Thavisin durch das Verfassungsgericht hat das Königreich eine neue Regierungschefin gewählt: Die 37 Jahre alte Paetongtarn Shinawatra, Vorsitzende der Regierungspartei Pheu Thai und Erbin einer steinreichen Dynastie, gewann am Vormittag (Ortszeit) eine Abstimmung im Parlament mit deutlicher Mehrheit. Sie wird die jüngste Ministerpräsidentin des Königreichs aller Zeiten.
Politik» Politisches System Thailands Regierungschef Srettha des Amtes enthoben Das Verfassungsgericht in Bangkok hat Thailands Ministerpräsident Srettha Thavisin wegen der Ernennung eines straffällig gewordenen Ministers des Amtes enthoben. Mit fünf zu vier Stimmen sprachen sich die Richter am Nachmittag (Ortszeit) für eine Absetzung des 62-Jährigen aus. Dutzende dem Militär nahestehende Senatoren hatten im Mai Klage gegen den ehemaligen Immobilienmogul eingereicht. Das Urteil kam für viele politische Beobachter überraschend.
Chronik» Luftfahrtunglück Bei Turbulenzen 2000 Meter abgesackt: Die Bilder aus dem Albtraum-Flieger Bei schweren Turbulenzen während eines Flugs von London nach Singapur ist nach Angaben der Fluglinie Singapore Airlines ein Mensch gestorben, mindestens 30 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Das Flugzeug musste in Bangkok notlanden. Bei dem Todesopfer an Bord des Flugzeugs handelt es sich um einen 73-jährigen Mann aus Großbritannien. Er habe vermutlich einen Herzinfarkt erlitten, zitierte die BBC am Dienstag Aussagen auf einer Pressekonferenz des Flughafens Bangkok.
Wirtschaft» Einzelhandel Signa: Thailändische Central-Gruppe kauft KaDeWe-Immobilie Die Immobilie des Berliner Luxuskaufhauses KaDeWe gehört nun vollständig der thailändischen Central Gruppe. Der bisherige Eigentümer, die insolvente österreichische Signa Prime Selection, und die Gruppe hätten eine Vereinbarung über den kompletten Erwerb getroffen, teilte Central am Freitag mit. Zuvor hatte das „Handelsblatt“ darüber berichtet.
Wirtschaft» Einzelhandel Thailändische Central Group kauft offenbar KaDeWe von Signa Das berühmte Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin hat laut Bericht des „Handelsblatts“ den Besitzer gewechselt. Die thailändische Central Group habe das Gebäude für eine Milliarde Euro von der insolventen Signa-Gruppe gekauft, berichtete die Zeitung am Freitag unter Berufung auf „mehrere beteiligte Personen“. Signa und Central sind langjährige Geschäftspartner; seit 2015 hält Central bereits die Mehrheit an dem Warenhausbetreiber - bisher aber nicht an der Immobilie.
Chronik» Katastrophe Thailand: Passagierfähre gerät in Vollbrand Auf einer Fähre zur beliebten thailändischen Urlaubsinsel Koh Tao ist Donnerstagfrüh (Ortszeit) ein Brand ausgebrochen.
Videos» Thailand Rückwärtsfahren will gelernt sein: Betonmischer kippt um In der Provinz Pathum Thani unweit der thailändischen Hauptstadt Bangkok wollte der Fahrer eines Betonmischers eine Fuhre Beton abliefern – und fuhr rückwärts auf die Schotterstraße neben einem Feld. Sein Pech: Er kam von der Straße ab und der schwere Lkw kippte auf den Acker. Der Fahrer blieb unverletzt.
Videos» Thailand Falsche Landung: Fallschirmspringer kracht in Marktstand In Loei im Nordosten Thailands feierten die Bewohner ein Fest, samt Marktständen. Ein Fallschirmspringer war die Attraktion des Tages. Doch der Mann verschätzte sich und landete nicht auf dem Marktplatz, sondern krachte in den Marktstand.