Chronik» Denver USA: Flugzeug fängt Feuer – Passagiere klettern auf Flügel Erneut ist es in den USA zu einem Vorfall mit einem Flugzeug gekommen. Eine Linienmaschine fing auf dem internationalen Flughafen der Stadt Denver Feuer, wie Medien berichteten – Passagiere kletterten demnach auf einen Flügel, um sich in Sicherheit zu bringen.
Chronik» Notfälle Flugzeugabsturz in Salzburg: 59-jähriger Italiener am Steuer Nach einem Flugzeugabsturz in Zell am See (Pinzgau) am Dienstagnachmittag hat die Polizei nun die Identität des tödlich verunglückten Piloten bekannt gegeben. Bei dem Mann handelte es sich um einen 59-jährigen Italiener, der am Weg von Bosnien nach Luxemburg war und im Pinzgau einen Zwischenstopp einlegen wollte. Er war der einzige Insasse des Kleinflugzeugs – einer Grumman American AA-5B.
Chronik» Luftfahrtunglück Zell am See: Kleinflugzeug abgestürzt Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag gegen 13.30 Uhr in unmittelbarer Nähe des Flugplatzes in Zell am See abgestürzt. Ersten Informationen zufolge befand sich in dem einmotorigen Flugzeug eine männliche Person, die laut Polizei bei dem Unglück ums Leben kam. „Die Einsatzkräfte sind vor Ort“, erklärte eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Salzburg auf APA-Anfrage.
Chronik» Luftfahrt Kollision zweier Kleinflugzeuge in den USA: 2 Tote Bei der erneuten Kollision zweier Kleinflugzeuge in den USA sind nach Angaben der Polizei mindestens 2 der insgesamt 4 Menschen an Bord ums Leben gekommen. In der Nähe des Regionalflughafens von Marana (Bundesstaat Arizona) seien die beiden Maschinen vom Typ Cessna 172 und Lancair 380 in der Luft zusammengestoßen, teilte die Luftfahrtbehörde FAA mit. Eine Ursache für das Unglück nannte die Behörde nicht.
Chronik» Flugzeugabsturz Flugzeug kommt kopfüber zum Stillstand: 18 Verletzte nach Bruchlandung in Toronto Eine Bruchlandung eines Passagierflugzeugs in der kanadischen Metropole Toronto ist ersten Meldungen zufolge glimpflich ausgegangen. Die Maschine aus den USA mit 80 Personen an Bord kam kopfüber auf der Landebahn zum Liegen. Laut ersten Informationen der Fluggesellschaft Delta gab es wohl keine Todesopfer. Allerdings seien 18 Verletzte ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Airline am Montag (Ortszeit) mit.
Chronik» Flugzeugunglück Erste Erkenntnisse nach Flugzeugcrash von Washington Über 2 Wochen nach dem tödlichen Flugzeugunglück in Washington mit 67 Toten haben die Ermittler erste Untersuchungsergebnisse zur möglichen Ursache vorgestellt. Wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB am Freitag mitteilte, könnten demnach fehlerhafte Instrumente und Kommunikationsprobleme der Grund für den Zusammenstoß des Passagierflugzeugs und des Militärhubschraubers gewesen sein. Der endgültige Abschluss der Untersuchung könnte demnach aber bis zu ein Jahr dauern.
Chronik» USA Vermutlich 10 Tote bei Flugzeugabsturz in Alaska Beim Absturz eines Flugzeuges im US-Bundesstaat Alaska sind nach Einschätzung der Behörden alle 10 Menschen an Bord ums Leben gekommen.
Chronik» Luftfahrtunglück Philadelphia: Medizinischer Jet mit 6 Insassen stürzt in belebter Gegend ab In Philadelphia ist am Freitag ein Jet mit 6 Menschen an Bord mitten in einem belebten Gebiet der US-Ostküstenstadt abgestürzt. Es handelte sich um ein Flugzeug für einen medizinischen Transport. Die Betreiberfirma teilte mit, 4 Crew-Mitglieder seien an Bord gewesen - und als Patientin ein minderjähriges Mädchen mit Begleitung. „Zum jetzigen Zeitpunkt können wir nicht bestätigen, dass es Überlebende gibt“, hieß es in der schriftlichen Mitteilung.
Chronik» Unglück Flugzeugkollision über Washington: Keine Überlebenden Bei einem Flugzeugunglück in der US-Hauptstadt Washington sind nach Einschätzung der Behörden alle 67 Insassen der beiden Maschinen ums Leben gekommen. „Zum jetzigen Zeitpunkt glauben wir nicht, dass es Überlebende gibt“, sagte Feuerwehrchef John Donnelly. Bisher seien 27 Passagiere aus dem Flugzeug und eine Person aus dem Hubschrauber tot geborgen worden. Man werde weiter daran arbeiten, alle Leichen zu finden, sagte Donnelly.
Chronik» Luftfahrtunglück Unglück in Südkorea: Flughafen bleibt bis Mitte Jänner zu Nach dem Flugzeugunglück in Südkorea mit 179 Todesopfern bleibt der Flughafen Muan noch bis Mitte Jänner geschlossen. Wie das Verkehrsministerium am Montag mitteilte, wurde die Schließung des internationalen Flughafens im Südwesten Südkoreas bis zum 14. Jänner verlängert. Einen Grund nannte das Ministerium nicht, Verkehrsstaatssekretär Joo Jong Wan hatte aber bereits vergangene Woche eine längere Schließung wegen der andauernden Ermittlungen in Aussicht gestellt.
Chronik» Luftfahrtunglück Flughafen in Südkorea nach tödlichem Unglück durchsucht Nach dem tödlichen Flugzeugunglück in Südkorea hat die Polizei den Flughafen von Muan durchsucht. Betroffen sei auch das Büro der Billigfluglinie Jeju Air gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Beamte. Dem Durchsuchungsbefehl lagen demnach Vorwürfe fahrlässigen Handelns mit Todesfolge zugrunde.
Politik» Kämpfe Putin entschuldigt sich für Flugzeugabsturz Ohne direkt Verantwortung für den Absturz einer aserbaidschanischen Passagiermaschine zu übernehmen hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin für den Vorfall entschuldigt. Die russische Luftabwehr sei beim Landeversuch der Maschine im russischen Grosny aktiv gewesen, sagte Putin am Samstag in einem Telefonat mit seinem aserbaidschanischen Kollegen Ilham Aliyev. Er äußerte sich jedoch nicht explizit dazu, ob russische Luftabwehrraketen das Flugzeug trafen.
Chronik» Luftfahrtunglück Flugunglück in Brasilien: Hinweis auf Problem mit Eisbildung Vor dem Flugzeugabsturz mit 62 Todesopfern vor einem Monat in Brasilien haben die Piloten über Probleme bei der Enteisung des Fliegers gesprochen. Das geht aus einem vorläufigen Bericht hervor, den die Behörde der brasilianischen Luftwaffe für die Untersuchung von Flugunfällen (Cenipa) am Freitag in der Hauptstadt Brasília vorstellte. Zur möglichen Ursache des Unglücks machten die Ermittler keine Angaben.
Chronik» Österreich Kleinflugzeug in Vorarlberg abgestürzt Am Montagvormittag ist bei Brand (Bludenz) ein Kleinflugzeug abgestürzt. Laut Auskunft der Polizei sind die Einsatzkräfte weiter im Großeinsatz. Die Maschine ging im Bereich der Unteren Brüggele Alpe und damit in hochalpinem Gelände nieder. Noch habe man die genaue Absturzstelle nicht lokalisieren können, dichter Nebel behindere die Such- und Rettungsarbeiten, hieß es kurz vor 14 Uhr. Wie viele Personen sich an Bord befanden und ob sie überlebten, war vorerst unklar.
Chronik» Luftfahrt Nach Absturz in Brasilien: Strengere Kontrolle für Fluglinie Nach dem Flugzeugabsturz mit 62 Toten vor gut einer Woche in Brasilien wird die Fluggesellschaft Voepass unter besondere Aufsicht gestellt. „Angesichts der aktuellen Situation nach dem Flugzeugabsturz und unter Berücksichtigung der menschlichen Faktoren ist die Agentur der Ansicht, dass es wichtig ist, die laufende Überwachung und Kontrolle der von dem Unternehmen erbrachten Dienstleistungen zu intensivieren und Parameter festzulegen, um Anomalien im Betrieb zu vermeiden.“
Chronik» Luftfahrtunglück Brasilien: Ermittlungen nach Flugzeugabsturz mit 61 Toten Nach dem Absturz eines Passagierflugzeugs mit 61 Toten in einem Wohngebiet der Stadt Vinhedo im Bundesstaat São Paulo in Brasilien am Freitag haben die Ermittlungen zur Unfallursache begonnen. „Alles ist noch sehr verfrüht“, schränkte der Leiter des Zentrums für die Untersuchung und Vorbeugung von Luftfahrtunfällen (CENIPA), Marcelo Moreno, auf einer Pressekonferenz ein. Es würden umweltbedingte und technische Faktoren genauso untersucht wie mögliches menschliches Versagen.
Chronik» Luftfahrtunglück 68 Tote bei Flugzeugabstürzen in Südamerika Ein Flugzeug mit 61 Menschen an Bord ist in ein Wohngebiet der Stadt Vinhedo im brasilianischen Bundesstaat São Paulo abgestürzt. Laut Stadtverwaltung überlebte kein Insasse das Unglück am frühen Freitagnachmittag (Ortszeit). Der Fluggesellschaft VoePass zufolge waren 57 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder an Bord. Ein Luftfahrtunglück gab es am Freitag auch in einem anderen südamerikanischen Staat: Beim Absturz eines Kleinfliegers in Chile starben 7 Personen.
Chronik» Luftfahrtunglück Boeing-Flugzeug verliert nach dem Start ein Rad Erneute Panne bei einem Flugzeug des US-Herstellers Boeing: Kurz nach dem Start in Los Angeles hat eine Maschine vom Typ 757-200 ein Rad verloren. Das Flugzeug sei dessen ungeachtet sicher in seinem Zielort Denver gelandet, teilte am Montag (Ortszeit) die Fluggesellschaft United Airlines mit. „Das Rad wurde in Los Angeles geborgen und wir untersuchen die Ursache für den Vorfall“, erklärte United Airlines.
Videos» Luftfahrtunglück Heftige Turbulenzen: Ein Toter nach Notlandung Eine Maschine der Singapore Airlines hatte am Dienstag auf dem Weg von London nach Singapur heftige Turbulenzen gemeldet. Auf thailändischem Boden dann wurden Verletzte von medizinischem Personal versorgt. Ein Passagier kam an Bord ums Leben.
Chronik» Luftfahrtunglück Bei Turbulenzen 2000 Meter abgesackt: Die Bilder aus dem Albtraum-Flieger Bei schweren Turbulenzen während eines Flugs von London nach Singapur ist nach Angaben der Fluglinie Singapore Airlines ein Mensch gestorben, mindestens 30 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Das Flugzeug musste in Bangkok notlanden. Bei dem Todesopfer an Bord des Flugzeugs handelt es sich um einen 73-jährigen Mann aus Großbritannien. Er habe vermutlich einen Herzinfarkt erlitten, zitierte die BBC am Dienstag Aussagen auf einer Pressekonferenz des Flughafens Bangkok.
Politik» Iran Zigtausende trauern in Teheran um verunglückten Präsidenten Zehntausende Menschen im Iran haben sich am Mittwoch in der Früh im Zentrum der Hauptstadt Teheran versammelt, um an den Trauerfeierlichkeiten für den bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommenen Präsidenten Ebrahim Raisi teilzunehmen. Die Menge kam rund um die Universität von Teheran zusammen, wo das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, die Gebete für Raisi und seine ebenfalls ums Leben gekommenen Begleiter leiten soll.
Politik» Iran Tod von Präsident und Außenminister - Trauerfeiern im Iran Im Iran sind nach dem Tod von Präsident Ebrahim Raisi und Außenminister Hussein Amirabdollahian Trauerfeierlichkeiten angesetzt. Am Dienstagmorgen soll es zunächst eine Zeremonie im Nordwesten des Landes in der Provinzhauptstadt Tabris geben. Anschließend ist iranischen Medien zufolge eine Feierlichkeit in der Pilgerstadt Ghom geplant. Das Datum für die Beerdigung der beiden Staatsmänner ist bisher nicht bekannt.
Politik» Iran Präsident Raisi mit Hubschrauber abgestürzt: Die Bilder der Bergung Nach dem Absturz des Präsidenten-Hubschraubers im Iran sind nach Regierungsangaben alle 9 Todesopfer identifiziert worden. Trotz starker Verbrennungen sei die Identität der Insassen am Montag festgestellt worden, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim. Ihre Leichen seien inzwischen nach Täbris, Hauptstadt der Provinz Ost-Aserbaidschan, überführt worden. Der Sucheinsatz sei nun beendet.
Politik» Luftfahrtunglück Iranischer Präsident Raisi nach Heli-Absturz in Lebensgefahr Der iranische Präsident Ebrahim Raisi ist einem Insider zufolge nach einem Hubschrauber-Absturz in Lebensgefahr. Dies gelte auch für Außenminister Hossein Amirabdollahian, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag von einem Insider, der namentlich nicht genannt werden wollte. „Wir haben noch immer Hoffnung, aber die Informationen, die von der Absturzstelle kommen, sind sehr beunruhigend“, meinte der Insider weiter.
Chronik» Unglück Nordtirol: Unfallursache nach Kleinflugzeug-Absturz unklar Im Fall eines am Samstag in den Stubaier Alpen in Nordtirol verunglückten Kleinflugzeuges, bei dem ein Mann ums Leben gekommen war, ist die Absturzursache weiter unklar gewesen.