Der Verkäufer stellte jedoch sofort fest, dass mit den Scheinen, die sie ihm gegeben hatten, etwas nicht stimmte. Deshalb alarmierte er die Carabinieri, die feststellten, dass das Hologramm – der silberne Streifen am Rand der Banknote – auf den Scheinen fehlte.
Bei den Scheinen handelte es sich um 10- und 20-Euro-Scheine für einen Gesamtwert von rund 100 Euro. Sie wurden beschlagnahmt und werden nun in der Banca d'Italia untersucht, um sie eindeutig als Fälschungen zu identifizieren und zu ermitteln, wo sie gedruckt worden sein könnten.
Die beiden deutschen Touristen, die in Gröden Urlaub machten, wurden identifiziert und angezeigt.